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13. Februar 2020

Metallgewebe: Fassadenbekleidung für Exzellenzuniversität

Der Neubau des Anorganisch-Chemischen Instituts (ACI) der Universität Heidelberg ersetzt ein bestehendes Gebäude, das den Ansprüchen an ein modernes Laborgebäude nicht mehr genügt. Für die Fassadenbekleidung wählten ingenhoven architects Edelstahlgewebe vom Typ Omega 1510 mit weiß beschichteten Schussdrähten von GKD – GEBR. KUFFERATH AG.

1386 gegründet, ist die Universität Heidelberg mit 28.653 Studierenden die älteste Universität Deutschlands und seit 2006 Exzellenzuniversität. Der Neubau des viergeschossigen Anorganisch-Chemischen Instituts (ACI) – auch Gebäude 275 genannt – wird überwiegend für Labore genutzt. Ungehinderte Blickbeziehungen durch geschossübergreifende Verbindungsgänge mit Ausblick auf die landschaftsgärtnerisch gestalteten Außenanlagen unterstreichen den Anspruch auf Aufenthaltskomfort. Dazu trägt auch die natürliche Belichtung durch die geschosshohe Verglasung bei. Als Bekleidung des markanten rechteckigen Baus mit vorgelagerten Fluchtbalkonen wählten die Architekten Edelstahlgewebe vom Typ Omega 1510. Bei der Montage wurde es über das letzte Geschoss hinaus geführt und an den Gebäudeoberkanten um 90 Grad nach innen gezogen, sodass das Gewebe den homogenen Gesamteindruck des Gebäudes unterstreicht. Insgesamt 104 Paneele – bis zu 18,70 Meter lang und 5,98 Meter breit – verhindern als wirksamer Sonnenschutz das Aufheizen des Baus. Dennoch gelangt das Tageslicht ungehindert in die Räumlichkeiten und die Aussicht nach draußen wird nicht beeinträchtigt. Außerdem dient die gewebte Hülle mit einer Gesamtfläche von 1.675 Quadratmetern als funktionale Absturzsicherung an den Balkonen. Das witterungsbeständige Gewebe aus Edelstahl ist wartungsarm, trägt zur Einsparung von Stromkosten für Beleuchtung und Klimaanlage bei und ist überdies vollständig recycelbar. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zu den Green Building Kriterien gemäß DGNB, nach denen die Architekten die gesamte Planung ausrichteten.

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